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Frauenpower auf der Rennstrecke

Frauenpower auf der Rennstrecke

Dass der Rennsport schon lange nicht mehr nur eine reine Männerdomäne ist, steht spätestens nach den Erfolgen von Susie Wolff fest, die sich auch durch die Kollaboration mit der Motor Sports Association in England für Frauen im Motorsport stark macht.

Doch auch in der GT Masters gehen zwei Powerfrauen an den Start: Rahel Frey und Mikaela Ahlin-Kottulinsky.

Der Schwedin Mikaela Ahlin-Kottulinsky wurde der Motorsport bereits in die Wiege gelegt. Ihr Großvater ist der einzige Schwede, der je Paris-Dakar gewonnen hat, ihre Mutter Susanne gewann die europäische Rally Meisterschaft und ihr Vater die Junior Swedish Rally Championship. 2015 gelang der sympathischen Blondine der Sprung in die Audi TT Wertung, in der sie am Norisring sogar den 3. Platz einfuhr. Seit 2016 ist Mikaela nun fester Bestandteil von Aust Motorsport und bestreitet mit ihrem Teamkollegen Marco Bonanomi die GT Masters.

Rahel Frey gibt getreu ihrem Motto „Go fast and never ever give up!“ ebenfalls in der GT Masters Vollgas. Das ist aber noch lange nicht alles. Die Schweizerin fährt ebenfalls in der Blancpain Endurance Serie sowie im Audi R8 LMS Cup (China). Die Rennsportlerin konnte bereits in der Formel Renault, Formula Masters und der deutschen Formel 3 wichtige Erfahrungen sammeln. Von 2011 bis 2013 war sie außerdem Teil der DTM Serie.

Was steckt also hinter der Frauenpower in der GT Masters?
Wir haben bei Rahel und Mikaela nachgefragt! Das komplette Interview gibt es auf www.e2-tv.com.

Übrigens, auf die Frage hin, ob es als Frau eine besondere Herausforderung in der GT Masters Serie gibt, erklärte uns Mikaela: „Wenn der Helm an ist, sind wir alle gleich…“



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