Motorsport Content | Social Media | Blog

Driver Talk mit Marco Mapelli

Driver Talk mit Marco Mapelli

Bevor die ADAC GT Masters weiter in Richtung Red Bull Ring zieht, erzählt Marco Mapelli über seine Träume, wie das Leben als Lamborghini Factory Driver ist und wer sein Idol ist: Der Italiener im Interview mit Style & Race.

ADAC GT Masters, 1. + 2. Lauf Oschersleben 2017 - Foto: Gruppe C
ADAC GT Masters, 1. + 2. Lauf Oschersleben 2017 – Foto: Gruppe C

Wann hast du deine Karriere im Motorsport begonnen? 

Ich begann mit sieben Jahren. Ich muss jedoch dazu sagen, dass meine Familie keine Leidenschaft für den Motorsport hatte. Nur mein Onkel ist ab und zu Kart gefahren.

Wenn du kein Rennfahrer wärst, welchen Beruf würdest du ausüben?

Ich denke etwas in Richtung Ausdauersport mit Wettbewerbscharakter.

Hast du ein Vorbild im Motorsport? 

Ayrton Senna!

War es dir als Italiener immer klar, dass du gerne für Lamborghini fahren würdest? 

Lamborghini ist ein tolles Team! Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass sie Vertrauen in mich gesetzt haben und ich meine Leidenschaft mit ihnen teilen kann.

Marco, wie sieht das Leben als Werksfahrer aus? 

Tja, was soll ich sagen. Ich wache auf und kann das tun, was ich am meisten liebe. Wenn ich nicht gerade teste oder ein Rennen bestreite, trainiere ich sehr gerne. Ich bin ein großer Triathlon Fan und habe damit 2009 begonnen. Manchmal würde ich gerne mehr Zeit für dieses Hobby haben.

ADAC GT Masters, 1. + 2. Lauf Oschersleben 2017 - Foto: Gruppe C

ADAC GT Masters, 1. + 2. Lauf Oschersleben 2017 – Foto: Gruppe C

Was war bisher deine größte Errungenschaft im Rennsport?

2010 konnte ich die Italienische GT Championship gewinnen. Aber noch viel wesentlicher ist, dass ich seit 2009 in jeder ganzen Serie an der ich teilgenommen habe, unter die Top 2 gekommen bin.

Hast du ein bestimmtes Ziel im Motorsport? 

Ich würde gerne eines der großen 24h Rennen, wie jenes am Nürburgring, gewinnen. Ansonsten hoffe ich einfach, dass ich meinen Beruf so lange wie möglich ausüben kann.

Aktuell fährst du sowohl in der ADAC GT Masters als auch in der Blancpain Serie. Stellt dies einen großen Unterschied dar? 

Da gibt es nicht wirklich viele Unterschiede. Man sieht immer dieselben Fahrer, die Strecken sind jedoch unterschiedlich und sie zu kennen, bedeutet einen großen Vorteil.

2017 fährst du beim österreichischen Team HB Racing in der ADAC GT Masters. Wie siehst du deren Potential? 

HB ist ein besonders junges Team, jedoch sehr engagiert und bemüht, ihre Sache gut zu machen. Schritt für Schritt wird sich die Leistung steigern!

 



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *